Archiv für die Kategorie „Stammzellen“

Brustvergrößerung ohne Silikon statt „Fußball-Brüste“

Montag, 26. Juli 2010

Vor längerer Zeit wurde in den Medien ausführlich über die Silikon-Brustvergrößerung der Freundin des Ex-Fußballers und Trainers Lothar Matthäus berichtet. Dabei bewirken Berichte über Brustvergrößerungen mit Silikon an Prominenten, daß Patientinnen Silikon irrtümlich als die aktuelle und optimale Methode zur Brustvergrößerung wahrnehmen, obwohl aufgrund modernster Technologie und den Ergebnissen der Stammzellforschung in den meisten Fällen der Einsatz von Silikonimplantaten nicht mehr erforderlich ist!

Mehrere klinische Studien aus Japan und den USA haben mittlerweile klargestellt, dass Stammzell-angereichertes Eigenfett ein ideales, haltbares und ungefährliches Füllmaterial für Brustrekonstruktionen nach Operationen, aber auch zur kosmetischen Brustvergrößerung, ist!

Mit der Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett sind Vergrößerungen um 1 bis 2 Körbchengrößen möglich – ohne Skalpell, unschöne Narben und Vollnarkose. Bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen wird körpereigenes Fett mit Mikrokanülen schonend aus Gesäß, Bauch oder Hüfte abgesaugt, mit körpereigenen Stammzellen angereichert und schließlich in die Brüste injiziert. Die Einstiche der Injektionen sind vergleichbar mit jenen beim Blutabnehmen und verheilen ohne Narbenbildung, das Ergebnis ist dauerhaft. Mit Stammzellen vergrößerte Brüste fühlen sich völlig natürlich an und sehen auch in jeder Position so aus, da die Vergrößerung aus körpereigenen, lebenden Zellen besteht und keine Fremdkörper implantiert werden die Abstoßungsreaktionen des Körpers hervorrufen, verrutschen können und in Bewegung wie Fußbälle hin und her tanzen.

Ihr DDr. Heinrich

„Implantatplatzer“ bei Amy Winehouse

Montag, 5. Juli 2010

Kürzlich berichteten die Medien, daß der Sängerin Amy Winehouse ein Brustimplantat geplatzt ist. Einige Zeit davor hatte sie sich spontan und von den Medien vielbeachtet ihre Brüste mit Implantaten vergrößern lassen. In einer weiteren Operation mußte angeblich das defekte Implantat gewechselt werden! Doch „Implantatplatzer“ und „Implantatwechsel“ alle paar Jahre, wie sie von Silikonimplantaten her bekannt sind, gehören mit der Brustvergrößerung mit körpereigenen Stammzellen der Vergangenheit an: Neben einem natürlichen Äußeren bestechen mit körpereigenen Stammzellen vergrößerte Brüste dadurch, daß sie „wartungsfrei“ sind!

Neben dem vergleichsweise seltenen Platzen eines Silikonimplantates gibt noch eine Reihe weit häufiger auftretender negativer Auswirkungen künstlicher Brustimplantate: Viele Trägerinnen von Silikonimplantaten klagen jahrelang über Schmerzen beim Schwimmen oder Duschen mit kaltem Wasser. Sogenannte Kapselfibrosen beeinträchtigen das optische Ergebnis und verursachen Beschwerden. Bei der Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten dehnt sich nach einigen Jahren die Brust aufgrund des Implantats aus, sie beginnt zu hängen, ein Implantattausch wird erforderlich. Meist werden dabei größere Implantate eingesetzt, um die Brust praller erscheinen zu lassen. Letztendlich ist in vielen Fällen eine operative Bruststraffung von Nöten. Viele Stars haben daher in der letzten Zeit Implantate einfach entfernen lassen. Wie läßt sich dann aber Volumen wiederherstellen?

Mit körpereigenen Stammzellen! Die Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett ist ein prominentes Beispiel für den Ersatz von plastisch-chirurgischen Operationen durch minimalinvasive chirurgische Eingriffe unter örtlicher Betäubung. Wir wandten diese revolutionäre Methode Anfang 2007 in meiner Wiener Ordination Clinic DDr. Heinrich® erstmals in Europa an. Beim Eingriff wird zunächst Eigenfett durch Fettabsaugung mit Mikrokanülen aus dem Körper der Patientin abgesaugt. Anschließend wird es in einem Laborprozeß mit körpereigenen Stammzellen angereichert und mit feinen Injektionsnadeln in die Brust eingebracht. Aus den Stammzellen bildet sich lebendes, körpereigenes Gewebe. Die so vergrößerte Brust sieht in jeder Position vollkommen „echt“ aus und fühlt sich auch so an. Sie altert ganz natürlich mit dem Körper mit.

Da die körpereigenen Stammzellen lokal verjüngend wirken, ist ein weiterer Einsatzbereich in der ästhetischen Medizin das Facelift ohne Skalpell, bei dem die Stammzellen in Gesicht und Halsregion injiziert werden. Ergebnis ist ein dauerhaft um bis zu 15 Jahre verjüngtes, natürlich wirkendes Gesicht. Auch in der Behandlung von Haarausfall bahnt sich ein wichtiges Einsatzgebiet für Stammzellen an, die Haartransplantationen bald überflüssig machen könnten.

Dank ästhetischer Eingriffe mit Stammzellen werden Silikon, Skalpell und Liftings bei Brust und Gesicht in vielen Fällen überflüssig. Mit Stammzell-angereichertem Eigenfett hat die kosmetische Medizin bereits heute das Mittel in der Hand, um viele Probleme der körperlichen Schönheit erfolgreich nachhaltig und natürlich zu behandeln, meint

Ihr DDr. Heinrich

Fragen und Antworten zur Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett

Samstag, 17. April 2010

F: Wie lange arbeiten Sie bereits mit Stammzell-angereichertem Eigenfett zur Brustvergrößerung?

A: Seit 2006.

F: Welche Arten von Stammzellen setzen Sie dabei ein?

A: Ausschließlich adulte Stammzellen, die aus dem Fett der Patientin extrahiert werden.

F: Können Sie die Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett vorstellen?

A: Zuerst entnehmen wir mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen Fett aus den Fettdepots der Patientin. Dabei entstehen keine Narben. Aus der halben Menge des so gewonnenen Eigenfettes isolieren wir Stammzellen. Dies erfolgt mit einer speziellen patentierten Labortechnik. Anschließend vermengen wir diese Stammzellen mit der zweiten Fetthälfte, die währenddessen eigens für die Injektion vorbereitet wurde, und implantieren es mit dünnen Kanülen in die Brust. Der Eingriff erfolgt vollständig unter lokaler Betäubung und die Patientin kann danach nach Hause gehen.

F: Welche Ergebnisse erzielen Sie mit dieser Methode?

A: Exzellente, dauerhafte Ergebnisse. 90 % Zufriedenheitsrate dank vollkommen natürlicher vergrößerter Brüste, die in jeder Position, in Bewegung und beim Sport natürlich aussehen.

F: Wann nach dem Eingriff sind die ersten Ergebnisse zu sehen? Unmittelbar nach der Brustvergrößerung?

A: Die Patientin sieht die Vergrößerung der Brust direkt nach dem Eingriff; das endgültige Ergebnis zeigt sich nach Abklingen der operationsbedingten Schwellung etwa drei Wochen nach der Operation. Kleine Änderungen der Brustgröße (minimaler Zuwachs oder Verlust an Volumen) sind in den ersten Monaten nach der Brustvergrößerung möglich.

F: Wie viele Frauen wurden mit der Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett bisher behandelt?

A: Seit 2003 haben sich weltweit viele Tausend Frauen für diesen Eingriff entschieden, besonders in Japan.

F: Was sind die Voraussetzungen für die Brustvergrößerung mit Stammzellen? Eignet sich diese Methode für jede Frau, die sich eine größere Brust wünscht?

A: Wir können die Methode in nahezu jedem Fall einer kosmetischen Brustvergrößerung oder Brustrekonstruktion mit hervorragenden Ergebnissen anstelle von Silikon einsetzen. Üblicherweise erzielen wir eine Vergrößerung um eine Körbchengröße pro Eingriff. Vergrößerungen um mehr als 1 ½ bis 2 Körbchen in einem einzigen Eingriff sind nur dann möglich, wenn die Brust etwas schlaff ist (z.B. nach dem Stillen und der Geburt). Die Dehnbarkeit der Brust ist nämlich Voraussetzung dafür, eine größere Menge an Stammzell-angereichertem Eigenfett zu injizieren. Auch sehr schlanke Frauen können mit der Methode erfolgreich behandelt werden. Ganz besonders schlanke Frauen mit dem Wunsch nach einer sehr starken und unnatürlichen Vergrößerung sind weiterhin auf Silikonimplantate angewiesen.

F: Welche Vorteile bietet diese Technik?

A: Eine schonende, minimalinvasive Operationstechnik ganz ohne Silikon und Narben, als Ergebnis vollkommen natürliche größere Brüste. Diese Technik eignet sich außerdem hervorragend für Frauen, die mit der Brustvergrößerung auch eine kleine Körperformung verbinden wollen. Das Stammzell-angereicherte Eigenfett verjüngt aufgrund des hohen Stammzellgehalts des implantierten Fettes die Brüste über 40-Jähriger Frauen sichtlich. Die Technik wird auch für Gesichtsverjüngungen und – eine weitere wichtige Behandlung aus dem Repertoire der „Neuen Kosmetischen Chirurgie“ – für das Facelift ohne Skalpell und die Verjüngung von Händen, dem Dekolleté oder anderen Körperpartien angewandt.

F: Forschen weltweit noch weitere Mediziner in diesem Bereich?

A: Dr. Yoshimura von der Cellport Clinic ist einer von ihnen, ein weiterer Dr. Kamakura vom Kyushu Hospital. Die beiden arbeiten in Tokio.

Ihr DDr. Heinrich

Körpereigenes Gewebe ist sicherer als Silikon und haltbarer als Macrolane!

Samstag, 27. März 2010

Silikon-Implantate haben – abgesehen davon, daß sie Fremdkörper sind und unnatürlich aussehen – eine Reihe von schwerwiegenden Nachteilen: Wußten Sie, daß Frauen mit Silikonimplantaten oft jahrelang Schmerzen haben, wenn sie in kühlem Wasser schwimmen gehen oder kalt duschen? Die Implantation macht sichtbare Narben notwendig, vor allem aber leiert sich die Brust nach einigen Jahren durch das Gewicht des Implantats aus und operative Straffungen mit Implantattausch werden nötig. Welche Wirkung die jahrzehntelang vom Implantat in den Körper abgegebenen kleinsten Silikonmengen haben weiß heute kein Arzt. Auch wenn kein Beweis für Krebsverursachung oder Giftwirkung besteht – Vorsicht ist angebracht! Körpereigenes Gewebe ist sicherer als Fremdkörper!

Bei Macrolane wird die Hyaluronsäure durch kleine Einschnitte unterhalb der Brust in nußgroßen Depots in die Brüste injiziert. Das bedeutet, dass bei jeder neuerlichen Einspritzung neue Einschnitte gemacht werden müssen, die natürlich wieder sichtbare Narben hinterlassen. Die nußgroßen Depots sind in den Brüsten als Verhärtungen fühlbar, weswegen sich Macrolane nicht für jede Brust eignet.

Zu den Kosten des Eingriffs: Da die Herstellfirma Qmed Ärzten für 10 ml Macrolane 350 (!) Euro verrechnet ist leicht zu errechnen, dass der Preis für eine Vergrößerung um relativ übliche 200 ml pro Seite ca. 14.000 Euro zuzüglich Chirurgenhonorar, Anästhesistenhonorar, OP-Raum-Gebühr etc. betragen würde. Wer will schon alle 2 Jahre soviel ausgeben?

Die Neue Kosmetische Chirurgie, die ich propagiere und derentwegen Patientinnen aus der ganzen Welt, sogar aus Beverly Hills, zu mir nach Wien kommen, erspart Frauen bei Brust-und Gesichtseingriffen Skalpell, Plastik und Silikon und bedeutet eine wesentliche Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität!

Kein medizinischer Eingriff ist risikolos, aber jeder Frau wird intuitiv einleuchten, daß von einem Fremdkörper mehr potentielle Gefahr ausgeht, als von körpereigenem Gewebe.

Anstelle von Silikon und Hyaluronsäure bietet sich die schonende Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett an: Klinische Studien aus Japan und den US haben mittlerweile klargestellt, dass mit körpereigenen Stammzellen angereichertes Eigenfett ein ideales, haltbares und ungefährliches Füllmaterial für Brustrekonstruktionen, z.B. nach Krebs-Operationen, aber auch zur kosmetischen Brustvergrößerung ist!

Bei weltweilt mittlerweile mehreren Tausend behandelten Patientinnen ist kein einziger Fall einer „Gewebewucherung“ oder „Nichteinheilung“ dokumentiert worden, wie manchmal ohne Untermauerung durch Studienergebnisse postuliert wird. Der Verdacht liegt nahe, daß diese „Risken“ nur Abwehr-Behauptungen jener plastischen Chirurgen sind, die sich über die Stammzellmethode nicht informiert haben und ihr Geschäft mit dem „schnellen Schnitt“ (OP-Dauer bei Silikon-Implantaten: 15 Minuten) in Gefahr sehen.

Dieses Verfahren erlaubt keinen „schnellen Schnitt“ für den Chirurgen, weil es sehr zeitaufwendig ist, zeitigt aber die besten möglichen Ergebnisse für die Patientin – Die mit körpereigenen Stammzellen vergrößerten Brüste sehen in jeder Position und in Bewegung völlig natürlich aus und fühlen sich auch so an, da sich aus den injizierten Stammzellen lebendes Fettgewebe bildet. Bei dieser Methode bleibt keinerlei sichtbare Narbe zurück.

Ihr DDr. Heinrich

Auch bei Brustvergrößerung mit Stammzellen zählt die Erfahrung des Arztes

Freitag, 12. Februar 2010

Ich bekomme sehr viele E-Mails von interessierten Damen aus aller Welt mit Anfragen zum Thema Brustvergrößerung mit Stammzellen. Mittlerweile hat sich diese Methode als Säule der Neuen Kosmetischen Chirurgie etabliert und spart vielen Patientinnen Silikon und Plastik-Chirurgie. Heute bekomme ich eine Zuschrift einer englischen Interessentin, in der mir diese schreibt, Sie hätte eine Konsultation bei einer Klinik gehabt, die CAL (Cell-Assisted Lipotransfer) zur Brustvergrößerung anbietet. Dort hätten ihr die Ärzte gesagt, daß sie zwar CAL (= die Stammzellmethode) seit kurzem anbieten, aber nicht empfehlen würden, weil sie mit den Ergebnissen nicht so zufrieden wären.

Meist stammen solche Statements von Plastischen Chirurgen, die gerne Silikon implantieren wollen und nicht zugeben möchten, mit der Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett nicht vertraut zu sein. Immer wieder werden mir aber Patientinnen von ausländischen Kliniken geschickt, wo man zwar auch die Stammzellmethode verwendet, aber noch nicht so viel Erfahrung damit hat, wie wir hier in Wien. Da die Ärzte wissen, daß ich in Europa die meisten Patientinnen mit dieser Methode operiert habe, empfehlen sie immer wieder Patientinnen, zu mir nach Wien zu fliegen.

Viele Details sind entscheidend für den Erfolg mit dieser Methode – dazu gehört z.B. die richtige Fettgewinnung: Nur bei üppig mit Fettpolstern ausgestatteten Patientinnen kann die herkömmliche Fettabsaugung mit Standardkanülen verwendet werden. Bei schlankeren Patientinnen müssen feinere Mikrokanülen zur Fettgewinnung herangezogen werden, da man mittels Standardkanülen nicht genügend Fett gewinnen könnte, ohne unansehnliche Dellen zu produzieren. Nur durch Fettabsaugung mit Mikrokanülen kann man genügend Fett auf sehr schonende Weise auch in Regionen gewinnen, die sich für die Absaugung mit Standardkanülen verbieten würden.

Sehr wichtig für den Erfolg bei der Stammzellmethode ist, daß der Arzt fachübergreifend genug ausgebildet ist, um wirklich zu verstehen, was bei der Stammzellisolation und der Stammzellimplantation abläuft. Rein chirurgische Ausbildungen fokussieren auf handwerkliche rekonstruktiv-operative Fähigkeiten mit dem Skalpell. Für Ausbildung im Bereich Fettabsaugung, Eigenfetttransplantation oder gar Stammzelltechnologie und Tissue Engineering ist da kein Platz.

Nur die Fachausbildung zum Facharzt* für Allgemeinmedizin (mit Spezialisierung auf Kosmetische Chirurgie, Anti-Aging und Stammzellmedizin) garantiert Ihnen, daß Ihr Arzt technisch „up to date“ ist und nicht in erster Linie Skalpell und Silikon verwenden will, obwohl es längst schon bessere, modernere und schonendere Methoden gibt!

Ihr DDr. Heinrich

* in Österreich: Arzt für Allgemeinmedizin

Therapeutisches Gold aus Bauchfett?

Montag, 14. September 2009

Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, daß Fett auch nützlich sein kann – mit Interesse habe ich im aktuellen Profil den Artikel über Stammzellen gelesen, die laut US-Wissenschaftern nunmehr aus Bauch- und Hüftfett gewonnen werden können. Tatsächlich arbeiten wir in Wien bereits seit 2006 mit Stammzellen aus abgesaugtem Bauch- und Hüftfett, japanische Ärzte sogar seit 2003.

Wie man nun weiß lassen sich diese mesenchymalen Stammzellen, die jeder in unbegrenzter Anzahl besitzt, für eine Anzahl innovativer therapeutischer Anwendungen nutzen. Dies ohne, daß ethische Bedenken bestünden, wie etwa bei Stammzellen von Embryonen und ohne die sonst limitierenden Faktoren wie schmerzhafte und schwierige Gewinnung aus Knochenmark bzw. zu geringe Zelldichte wie bei Stammzellen aus Haut.

Da meine Ordination vor allem im Bereich Ästhetik und Regeneration arbeitet ergeben sich damit bei uns vor allem Anwendungen wie Brustvergrößerungen ohne Silikon, Gesichtsverjüngungen ohne Facelift, Narbenkorrektur etc. Doch weltweit wird in vielen Zentren an therapeutischen Anwendungen gearbeitet, die schwerkranke Menschen mit ihren eigenen Stammzellen heilen werden – und alles mit ein bißchen Hüftfett!

Ihr DDr. Heinrich