Neue Website und Umzug dieses Blogs

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher!

Seit Juni 2009 ist DDr. Heinrichs Blog zur Neuen Kosmetischen Chirurgie die Informationsquelle zu innovativen schonenden Behandlungen im Bereich der kosmetischen Chirurgie und der Anti-Aging-Medizin.

Im Zuge der Neugestaltung unserer Website wurde dieser Blog in das neue Angebot integriert und ist künftig unter http://ddrheinrich.com/de/blog-news/ erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen,
Ordination Clinic DDr. Heinrich®

Mehr Haar und ein jüngeres Gesicht dank körpereigener Stammzellen und Wachstumsfaktoren

Seit vielen Jahren biete ich in der Clinic DDr. Heinrich® besonders schonende Behandlungen aus dem Repertoire der Regenerative Medicine an: Hier sind neben der Hormonal Regeneration® besonders körpereigene Stammzellen aus Eigenfett zur Optimierung, Verjüngung und Regeneration des Körpers zu erwähnen.

Die biologische Potenz der in den Fettpolstern enthaltenen Stammzellen ermöglicht eine beeindruckende Regeneration der Haut an Gesicht und Körper. Weitere Optionen dieser Behandlung sind das sogenannte Stammzell-Facelift (stem cell facelift), nachhaltige Formung der Körpersilhouette sowie die Brustvergrößerung ohne Silikon!

Die verjüngende Wirkung der Stammzellen beruht zum Teil auf deren Produktion von speziellen Gewebshormonen (Growth Factors). Seit einiger Zeit besteht die Möglichkeit, diese Gewebshormone im Labor bioidentisch nachzubauen und therapeutisch einzusetzen.
Lesen Sie mehr dazu und geben Sie Ihren Kommentar ab…

So bieten wir als vereinfachte Alternative zum stammzellunterstützten Fetttransfer ein neues Verfahren mit speziell abgestimmten Wachstumsfaktoren aus Hautzellen an. Der verjüngende und regenerierende Effekt der Stammzellbehandlung kann mit dieser Therapie bis zu einem gewissen Grad nachgeahmt werden. Im Rahmen der Behandlung werden die Wachstumsfaktoren ohne chirurgischen Eingriff mit sehr kurzen Mikronadeln in die Haut eingebracht.

Des Weiteren können mit speziell abgestimmten Growth Factors aus Haarfollikelzellen (Hair Follicle Growth Factors) schüttere Haare erfolgreich zu dichterem Wachstum angeregt werden. Ob damit in Zukunft auch eine Behandlung vollständiger Glatzen möglich sein wird, ist noch unklar.

Es besteht sogar die Möglichkeit, diese Behandlungen nach kurzer Einschulung selbstständig zu Hause durchzuführen.

In der Anwendung von zellspezifischen Wachstumsfaktoren und Gewebshormonen liegt Zukunft! Erwähnt sei, dass eine optimale Regeneration von Organen und Geweben nicht durch lokale Maßnahmen alleine erfolgen kann, sondern stets eine umfassende Regenerationsbehandlung des ganzen Körpers voraussetzt: Hier ist die Hormonal Regeneration® (Bioidentical Hormonal Replacement Therapy) der Goldstandard.

Bald werden sich auch die Stammzelltherapie (Stem Cell Therapy) mit körpereigenen Stammzellen aus Eigenfett zur Organverjüngung und der Verjüngung des gesamten Organismus anbieten.

Damit kommen wir den Vorzügen des legendären Goldenen Zeitalters, in dem die Menschen in relativer Muße mehr als 100 Jahre lebten, attraktiv und vital blieben und nur wenig sichtbar alterten, ein beträchtliches Stück näher. Was meinen Sie?

Ihr DDr. Heinrich

Neues von der Brustvergrößerung mit Stammzellen

Der Trend zu sanfteren, weniger invasiven Methoden in der Schönheitsmedizin setzt sich zunehmend durch. Als Vorreiter in Europa werden in unserer Ordination in Wien bereits seit dem Jahr 2007 Brustvergrößerungen mit Stammzellen durchgeführt.

Jetzt werden diese Eingriffe seit kurzem auch in den USA angeboten. In US-Medien wird positiv, zuweilen sogar euphorisch, über das Potential von stammzellangereichertem Eigenfett berichtet. Die Ergebnisse überzeugen durch die besondere Natürlichkeit und deutlich geringere Invasivität im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren wie Silikonimplantaten und Facelifts.

Stammzellangereichertes körpereigenes Fett eignet sich nämlich abgesehen von der Körperformung (z.B. Brust, Po, Dellenkorrektur etc.) auch besonders gut zur Verjüngung von Gesicht, Dekolletee und Händen.

Ich werde oft von Patientinnen gefragt, ob jede Frau für eine Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett geeignet ist und welche Limits beim Größenzuwachs der Brüste bestehen.

Abgesehen von sehr hageren Frauen kann durch die Fettabsaugung mit Mikrokanülen bei den meisten Frauen genug Fett gewonnen werden, um eine Brustvergrößerung mit Stammzellen durchzuführen.

In welchem Ausmaß die Brüste im Einzelfall vergrößert werden können, hängt maßgeblich von der Elastizität des Brustgewebes ab. Je nachgiebiger und dehnbarer das Brustgewebe ist, desto mehr angereichertes Fett kann es aufnehmen. Besonders häufig werden wir von Frauen konsultiert, die Brustvolumen nach dem Stillen verloren haben.

So ist bei diesem Verfahren eine gewisse „Schlaffheit“ der Brust ein Vorteil, falls mehr als 1 Cup zugewonnen werden sollen. Bei einer Brust von normaler Straffheit ist pro Eingriff etwa 1 Cup Größenzuwachs üblich. Bei sehr straffen Brüsten kann mehr als ein Eingriff erforderlich sein, um die gewünschte Größe zu erzielen.

Ihr DDr. Heinrich

Studie bestätigt Sicherheit von Stammzellen aus Eigenfett zur Brustvergrößerung

Die Methode der Brustvergrößerung mit Stammzellen aus körpereigenem Fett wurde seit 2003 entwickelt, um Frauen nach Krebsoperationen eine Rekonstruktion ihrer Brust ohne Silikon zu ermöglichen. Obwohl die Ergebnisse und die Zufriedenheit ausgezeichnet sind und alle behandelten Frauen krebsfrei blieben, bestanden theoretische Einwände, die implantierten Stammzellen könnten eventuell die behandelte Krebserkrankung wieder wecken. Eine Studie von Forschern von der Universität Pittsburgh um Prof. Albert Donnenberg belegt nun, dass stammzellangereichertes Eigenfett auch im Fall des Vorliegens inaktiver Tumorzellen sicher ist.

Die Brustvergrößerung mit körpereigenen Stammzellen eignet sich nicht nur für die Rekonstruktion nach Tumorentfernungen, sondern auch für kosmetische Brustvergrößerung bei Frauen, die sich immer schon eine größere Brust wünschten und jenen, die durch Stillen und Gewichtsabnahme verlorenes Brustvolumen zurückgewinnen wollen. In unserer Ordination Clinic DDr. Heinrich bieten wir bereits seit 2007 ästhetische Behandlungen mit Stammzellen an.

Seit Jahren pflege ich den fachlichen Austausch mit Stammzellforschern aus aller Welt. So traf ich 2008 den Grundlagenforscher Prof. Donnenberg und weitere Stammzellforscher auf einem Symposion in Zürich, wo ich mit ihm das Potential der Stammzellen aus Körperfett für ästhetische, aber auch therapeutische Behandlungen diskutierte. Gemeinsam mit meinem Team entwickelte ich das Verfahren der Brustvergrößerung mit Stammzellen weiter und konnte Ergebnis und Verträglichkeit optimieren. Nunmehr sind – abgesehen von Brustrekonstruktionen nach Tumorentfernung – vor allem kosmetisch motivierte Brustformungen und Vergrößerungen möglich: Asymmetrische Brüste können damit ebenso behandelt werden wie tubuläre Brüste und Gewebsdefekte nach Implantat- und Tumorentfernungen.

Das für die Brustvergrößerung benötigte Fett wird in präziser Handarbeit mittels Mikrokanülen abgesaugt und nach Stammzellanreicherung mit Injektionsnadeln in die Brust injiziert. Aufgrund der enthaltenen Stammzellen entsteht daraus lebendes Fettgewebe, das die Brust dauerhaft vergrößert. Der Eingriff erfolgt unter schonender Lokalanästhesie oder im Dämmerschlaf. Die Ergebnisse beeindrucken durch ihre Natürlichkeit ganz ohne Narben und implantierte Fremdkörper.

Darüber hinaus setzen wir in der Ordination Clinic DDr. Heinrich stammzellangereichertes Eigenfett zur Hautverjüngung an Gesicht, Dekolleté und Händen sowie zum Body-Forming von Po, Hüften, Oberschenkeln und Waden ein. Auch Dellen nach Fettabsaugungen können wir damit korrigieren.

Ihr DDr. Heinrich

Courtney Loves Facelift mit Stammzellen

Zurzeit berichten die Medien über das um etwa 10 Jahre verjüngte Gesicht der US-amerikanischen Sängerin Courtney Love (46). Sie soll sich einem Facelift mit körpereigenen Stammzellen aus Eigenfett unterzogen haben. Während die dazu befragten Chirurgen aus den Vereinigten Staaten gerade erste Gehversuche mit körpereigenen Stammzellen machen, bieten wir in unserer Clinic DDr. Heinrich Facelifts ohne Skalpell und Brustvergrößerungen mit stammzellangereichertem Eigenfett seit mehr als drei Jahren erfolgreich einer breiten Öffentlichkeit an.

Seit einigen Jahren wird das biologisch Potential vitaler Zellen wie Stammzellen und Progenitorzellen, die im Eigenfett jedes Menschen enthalten sind, erforscht. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen haben wir uns Anfang 2007 entschlossen, Behandlungen mit körpereigenen Stammzellen durchzuführen. Die Ergebnisse bei Facelifts mit Stammzellen und Brustvergrößerungen mit Stammzellen geben uns recht: Die Stammzellen verjüngen das Gewebe, in das sie injiziert werden, aus dem stammzellangereicherten Eigenfett bildet sich natürliches, lebendes Gewebe, von dem der überwiegende Teil langfristig erhalten bleibt.

Herkömmliche Eigenfettbehandlungen, bei denen abgesaugtes Fett „unbehandelt“ in das Gesicht injiziert wird, gibt es seit mehreren Jahrzehnten. Jedoch sind Auffrischungen notwendig, da im Lauf der Zeit ein großer Teil des Fettes wieder abgebaut wird. Auch fehlt der beeindruckende verjüngende Effekt der Stammzellbehandlung. Operative Facelifts mit dem Skalpell, Injektionen von Botox und Hyaluronsäure, die manche Ärzte zur „Verjüngung“ des Gesichtes anwenden, führen zu unnatürlichen Ergebnissen und besitzen eine Reihe weiterer Nachteile. Demgegenüber überzeugt das Facelift mit Stammzellen durch die Natürlichkeit und Haltbarkeit des Ergebnisses, sowie durch den lokal verjüngenden Effekt.

Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg von Eingriffen mit körpereigenen Stammzellen ist die Erfahrung im Umgang mit der Gewinnung von Eigenfett, dessen Aufbereitung und der Implantation in die Behandlungsregion. Im Laufe der Jahre konnten ich und mein Team bestehende Behandlungstechniken verfeinern und so Ergebnis und Verträglichkeit optimieren. Immer mehr Patientinnen wie Courtney Love profitieren von dieser Behandlung. In der Clinic DDr. Heinrich befinden sich diese Patientinnen nicht nur in sehr erfahrenen und kompetenten Händen, sie können den Eingriff auch mit einem Aufenthalt im wunderschönen Wien verbinden. Das ist doch schön – was meinen Sie dazu?

Ihr DDr. Heinrich

Sir Sean Connery wäre lieber 40 als 80…

Welcher 80-Jährige würde nicht lieber so wie ein 40-Jähriger aussehen und genauso vital am Leben teilnehmen? Dies gilt auch für den „Sexiest Man alive“, Sean Connery, der kürzlich seinen 80. Geburtstag feierte.

Im legendären Goldenen Zeitalter sahen die Menschen angeblich bis ins hohe Alter jung aus und blieben so vital, wie 40-Jährige. Manche Forscher meinen, der Legende über das Goldene Zeitalter liege die Erinnerung an die Altsteinzeit zugrunde, als Weiterentwicklungen der Jagdtechnologie den Menschen den leichten Zugang zu hochwertiger Ernährung bei ansonsten relativ angenehmen und beschaulichen Lebensumständen ermöglichte.

Nun ist das Goldenen Zeitalter lange vorbei (wohl an die 10.000 Jahre) und der Mensch muss im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdienen, manche leichter, viele schwerer als Sir Sean Connery. Dennoch haben wir heute Grund zur Freude – Neue medizinische Technologien könnten uns den Zugang zum Goldenen Zeitalter wiedereröffnen: Körpereigene Stammzellen und Hormonal Regeneration mit bioidentischen Hormonen sind die Zauberschlüssel, die aus einem 80-Jährigen in Zukunft vielleicht einen 40-Jährigen machen können, zumindest was das biologische Alter anbetrifft!

Bereits heute können wir in unserer Clinic in Wien nicht nur Brustvergrößerungen mit Stammzellen, sondern auch richtiggehende Verjüngungen von Haut und Gewebe des Gesichtes durchführen! Und das Schönste – es braucht nur etwas körpereigenes Fett, das wir mittels Fettabsaugung mit Mikrokanülen gewinnen, als Ausgangsbasis… Da könnten paradiesische Umstände eintreten, was meinen Sie dazu?

Ihr DDr. Heinrich

Brustvergrößerung mit körpereigenen Stammzellen bei schlanken Frauen

Ich erhalte regelmäßig E-Mails von schlanken Patientinnen, die an CAL (stammzellunterstützter Fetttransfer) zur Brustvergrößerung interessiert sind. Oft wurde diesen Patientinnen anderswo gesagt, dass sie für CAL nicht geeignet sind, wie etwa in folgendem Fall:

Sehr geehrter Herr DDr. Heinrich!

Ich komme aus Italien und mir wurde gesagt, dass die Stammzellmethode zur Brustvergrößerung für mich nicht geeignet ist. Ich bin 164 cm groß und wiege 55 kg.

Könnten Sie mir Ihre Meinung mitteilen, wenn ich Ihnen ein Foto von mir sende? Ich interessiere mich sehr für den CAL-Eingriff!

Beste Grüße,

Unsere Antwort:

Gerne, senden Sie uns bitte Fotos von den Brüsten, Oberschenkeln und Po. Bei schlanken Frauen sollte die Fettabsaugung für stammzellunterstützten Fetttransfer (CAL, Cell-Assisted Lipotransfer) ausschließlich mit Mikrokanülen (1 bis 2 mm Durchmesser) erfolgen, da das Gewinnen des Fettes mit Standardkanülen (2,5 bis 6 mm Durchmesser) bei diesen Frauen nicht zu einer ausreichenden Fettmenge führt. Wir werden regelmäßig von Patientinnen kontaktiert, denen gesagt wurde, sie hätten nicht genügend Fett für CAL. Für die meisten von ihnen ist das Fettabsaugen mit Mikrokanülen die Lösung, da auf diese Weise auch in jenen Regionen Fett gewonnen werden kann, die sonst zu sensibel für die Fettabsaugung mit Standardkanülen sind.

Mikrokanülen erlauben schonendes Absaugen einer ausreichenden Menge an körpereigenem Fett zur Brustvergrößerung mittels stammzellunterstützen Fetttransfers (CAL, Cell-Assisted Lipotransfer). Diese sehr dünnen Kanülen erlauben es, Fett auch an jenen Körperregionen abzusaugen, die für den Einsatz von Standardkanülen zu sensibel sind. Darüber hinaus ermöglichen die Mikrokanülen ein hervorragendes kosmetisches Ergebnis ohne Narben.

Ihr DDr. Heinrich

Kosmetische Chirurgie gehört allen medizinischen Fächern!

In regelmäßigen Abständen fordern Vertreter einer bestimmten chirurgischen Fachgruppe, die vor etwa 20 Jahren geschaffen wurde, dass nur sie kosmetische Eingriffe durchführen dürfen sollten.

Es ist verständlich, dass diese Ärzte gern weniger Konkurrenz bei Fettabsaugungen, Facelifts und Brustvergrößerungen hätten. Ausschlaggebend muss hier aber immer das Interesse des Patienten an einer optimalen Betreuung sein; und dies erfordert, dass die kosmetische Chirurgie sich weiterhin aus allen medizinischen Fächern Anstöße zur Verbesserung und Neuentwicklung holt. Kosmetische Chirurgie gehört allen dazu berechtigten ärztlichen Fächern!

In keiner ärztlichen Spitalsausbildung können kosmetische Eingriffe gelehrt werden, weil in den Ausbildungsspitälern natürlich ganz andere medizinische Fälle behandelt werden. Deshalb müssen Ärzte aller Fachrichtungen, die sich auf kosmetische Eingriffe spezialisieren möchten, private Zusatzausbildungen im Ausland absolvieren. Wie gut ein Arzt dann einen speziellen Eingriff durchführt, hängt nur von Talent und Routine ab, egal welcher Fachgruppe der Arzt zugehört!

Abgesehen davon wäre es sehr schlecht um die Entwicklung der Kosmetischen Chirurgie bestellt, wenn sie nur mehr von Vertretern einer einzigen chirurgischen Fachgruppe ausgeübt werden dürfte.

Das Um und Auf der Entwicklung in der Kosmetischen Chirurgie ist der Ersatz von invasiven, rekonstruktiven Eingriffen mit Skalpell, Narben und Narkose durch schonende, minimalinvasive Eingriffe, möglichst ohne permanente Narben. Alle Entwicklungen hin zu weniger Chirurgie kommen naturgemäß oft von Ärzten, die nicht unbedingt Chirurgen im engeren Sinne sind, sondern kosmetisch-chirurgisch spezialisierte Allgemeinmediziner, Hautärzte, ja sogar Internisten und Endokrinologen. Diese fachübergreifende Zusammenschau ist essentiell für den Fortschritt unserer Methoden und daher im besten Interesse des Patienten!

Dieser fachübergreifenden Zusammenschau verdanken wir die schonenden Methoden der Neuen Kosmetischen Chirurgie: Brustvergrößerung mit Stammzellen, Hormonal Regeneration® mit bioidentischen Hormonen, sowie minimal invasive Eingriffe wie die Fettabsaugung mit Mikrokanülen. Diese können in vielen Fällen invasive rekonstruktive Eingriffe mit Skalpell und Vollnarkose ersetzen.

Wie denken Sie darüber? Bitte teilen Sie mir Ihre Gedanken dazu mit, indem Sie einen Kommentar zu diesem Blogeintrag verfassen!

Ihr DDr. Heinrich

Berlusconi und der Sex…

Kürzlich fragte mich ein in Österreich sehr bekannter Politiker bei einer Veranstaltung, ob ich Verjüngungen wie beim italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi und dem Unternehmer Stronach durchführen würde. Ob man durch Hormonal Regeneration® die Energie eines Dreißigjährigen samt dessen Aussehen wiedergewinnen könnte.

Herr Berlusconi ist ja nicht zuletzt auch deshalb bemerkenswert, weil er 18-jährige Freundinnen hat. Als echter italienischer Macho alter Art schränkt er sich aber altersmäßig nicht auf Teenager ein, sondern ist auch ein großer Verehrer schöner Frauen zwischen 30 und 50. Über die Anzahl seiner Affären wird nicht nur in Italien gemunkelt. Manch einer fragt sich da wohl, wie ein über 70-Jähriger das schafft. Immerhin spart der alternde Organismus als erstes bei der sexuellen Kraft, wenn die Hormondrüsen schwächer werden.

Unsere sexuelle Vitalität und Potenz ist abhängig von der Leistungsfähigkeit unserer Hormondrüsen. Nimmt diese ab, zeigt sich dies zuerst am Nachlassen sexueller Leistungsfähigkeit, später aber auch am Nachlassen der Gewebsspannkraft, Erschlaffung von Haut und Bindegewebe; eben an Alterszeichen, die uns sexuell weniger attraktiv erscheinen lassen. Ergänzen wir die fehlenden Hormone mittels Hormonal Regeneration®, sehen wir schnell jünger aus und unsere Vitalität und Potenz nimmt zu. Auch die Attraktivität beim anderen Geschlecht steigt erkennbar, da nicht nur das Aussehen, sondern vor allem der Körpergeruch durch Hormonabbauprodukte im Schweiß wieder sexuell attraktiv wird.

Gonadotropine, DHEA und Testosteron beim Mann sowie Östrogen bei Frauen sind die sexuellen Muntermacher. Allerdings stehen sie in Wechselwirkung mit anderen Hormonen, sodaß eine durchgreifende sexuelle Regeneration die Verabreichung einer Anzahl weiterer bioidentischer Hormone erfordert, wenn optimale Ergebnisse gefragt sind. Natürlich ist auch gute Ernährung mit einer großzügigen Zufuhr an hochwertigem Eiweiß wichtig.

Es ist durchaus anzunehmen, daß Herr Berlusconi sich mit Hormonal Regeneration® regenerieren läßt, um seinen aufreibenden Lebensstil ohne massivem Burnout und Erschöpfung pflegen zu können. So ist er nicht nur imstande, sein Liebesleben wie ein Dreißigjähriger genießen zu können, es läßt ihn wohl auch die ständigen Anfeindungen seitens humorloser Staatsanwälte sowie den Rosenkrieg mit seiner Ehefrau, die kein Verständnis für seine Eskapaden hat, besser verdauen.

Ihr DDr. Heinrich

Brustvergrößerung ohne Silikon statt „Fußball-Brüste“

Vor längerer Zeit wurde in den Medien ausführlich über die Silikon-Brustvergrößerung der Freundin des Ex-Fußballers und Trainers Lothar Matthäus berichtet. Dabei bewirken Berichte über Brustvergrößerungen mit Silikon an Prominenten, daß Patientinnen Silikon irrtümlich als die aktuelle und optimale Methode zur Brustvergrößerung wahrnehmen, obwohl aufgrund modernster Technologie und den Ergebnissen der Stammzellforschung in den meisten Fällen der Einsatz von Silikonimplantaten nicht mehr erforderlich ist!

Mehrere klinische Studien aus Japan und den USA haben mittlerweile klargestellt, dass Stammzell-angereichertes Eigenfett ein ideales, haltbares und ungefährliches Füllmaterial für Brustrekonstruktionen nach Operationen, aber auch zur kosmetischen Brustvergrößerung, ist!

Mit der Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett sind Vergrößerungen um 1 bis 2 Körbchengrößen möglich – ohne Skalpell, unschöne Narben und Vollnarkose. Bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen wird körpereigenes Fett mit Mikrokanülen schonend aus Gesäß, Bauch oder Hüfte abgesaugt, mit körpereigenen Stammzellen angereichert und schließlich in die Brüste injiziert. Die Einstiche der Injektionen sind vergleichbar mit jenen beim Blutabnehmen und verheilen ohne Narbenbildung, das Ergebnis ist dauerhaft. Mit Stammzellen vergrößerte Brüste fühlen sich völlig natürlich an und sehen auch in jeder Position so aus, da die Vergrößerung aus körpereigenen, lebenden Zellen besteht und keine Fremdkörper implantiert werden die Abstoßungsreaktionen des Körpers hervorrufen, verrutschen können und in Bewegung wie Fußbälle hin und her tanzen.

Ihr DDr. Heinrich